Geht es schon wieder ab zum Respawnen? Kein Grund, zu verzweifeln – wir haben die richtigen Tipps, um euer Aiming in Ego- und 3rd-Person-Shootern (PS4, XboX, Stadia) auf das Niveau von Pro Playern zu bringen. Und so den entscheidenden taktischen Vorteil zu gewinnen.
Der Begriff Aiming (auf Deutsch: „Zielen“) ist weit verbreitet in der Gaming-Szene und wurde durch Ego-Shooter wie Rainbow Six Siege, Call of Duty, Counter Strike, Battlefield, Doom oder Quake geprägt. Mit dem Begriff Aiming wird die Präzision beim Zielen beschrieben. Je besser euer Aiming ist, desto besser seid ihr im Spiel. Beim Aiming selbst gibt es viele Faktoren, die zu beachten sind. Ein wichtiger: eure Tagesform. Wenn ihr einen anstrengenden Tag hinter euch habt und die Konzentration nicht zu 100% da ist, wird auch das Aiming darunter leiden. Doch gebt nicht gleich auf, versucht es an einem anderen Tag einfach wieder.
Besser beraten seid ihr da mit der SNIPEX. Durch den fixierten Bildschirmmittelpunkt könnt ihr äußerst präzise aus der Hüfte schießen,
mit absoluter Genauigkeit Scopes (Zielfernrohre) einsetzen – und für eure Gegner ist SNIPEX völlig unsichtbar. Klare taktische
Vorteile, die schnell kampfentscheidend werden können.
Bei einigen Spielen habt ihr die Möglichkeit, sogenannte Kill-Holes (auf Deutsch: "Todes-Löcher") zu erstellen.
Hierbei werden in Fenster, Türen, Decken oder Wände kleine Löcher gebashed (geschlagen) oder geschossen, um Gegner
frühzeitig zu entdecken und zu eliminieren. Kill-Holes sehen meistens aus wie Einschusslöcher, daher werden eure
Gegner nicht immer damit rechnen, dass ihr dahinter steht. Doch seid vorsichtig: Gerade beim Rundenanfang kann es
sein, dass erfahrene Spieler genau auf solche "Kill-Holes" achten.